Buchbesprechung mit
ANDREA ROEDIG
Dienstag, 6. Dezember, 19 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum
Lesung und Gespräch mit der Autorin
Mit der autofiktionalen Erzählung „Man kann Müttern nicht trauen“ sucht Andrea Roedig eine literarische Annäherung an die fremde Frau, die ihre Mutter stets für sie geblieben ist. Vielschichtig webt sie dabei große Themen ein wie Mutterschaft, Generationenkonflikt, Klassenfragen, Homosexualität, Verlassenwerden und die Frage: Warum erzählen wir?
Andrea Roedig ist freie Publizistin in Wien. Bis 2006 leitete sie die Kulturredaktion der Wochenzeitung „Freitag“. Sie ist Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift „Wespennest“. Bisher erschienen „Über alles was hakt“ (2013) und „Schluss mit dem Sex“ (2019) – „Man kann Müttern nicht trauen“ (2022) ist ihr erstes literarisches Buch.