Katholische Hochschulgemeinde Wien lud zu einer Sonderführung durch den Stephansdom

 Schaurig begann die Führung durch die Katakomben des Doms, vorbei an der Gruft mit den Särgen der Bischöfe und Kardinäle und weiter hinunter in jene Räume, in denen sich zahlreiche Gebeine seit dem Mittelalter stapelten. Für den Dachboden mußte man schwindelfrei sein: Interessantes erfuhren die Studierenden über Baugeschichte des Dachstuhls nach dem Brand von 1945 und über architektonische und kunsthistorischen Details. Dann ging es entlang der Rinne rund um das steile Dach des Doms – bei untergehender Sonne mit herrlichem Ausblick auf die Stadt.

 

 

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