Vortrag von GEORG PSOTA
Dienstag, 17. Mai, 19 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum

  

 

Zeiten der Krise – und eine Pandemie ist eine solche Zeit – führen bei vielen Menschen zu einer erhöhten psychischen Belastung. Psychische Belastung wiederum ist ein Risikofaktor für – um es ganz generell zu formulieren – süchtiges Verhalten. Welche Auswirkungen auf die verschiedenen Formen süchtigen Verhaltens hat nun die Pandemie mit sich gebracht? Wie werden sich zukünftige Entwicklungen darstellen und was können wir Konstruktives in diesem Zusammenhang tun? Für die Beantwortung aller dieser Fragen braucht es zuerst einmal Daten und Fakten und dennoch wird es zu mancher Problemlage nicht nur einfache Antworten geben.

Georg Psota ist Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien, Obmann von pro mente Wien, Mitglied des Beirates für psychische Gesundheit, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB), und aktuell auch Leiter des Psychosozialen Krisenstabs der Stadt Wien.

 

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