Vortrag von DANIELA STRIGL
Dienstag, 30. November, 19 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum
Österreichische Literatur nach der Jahrtausendwende.
2001 ging der Georg-Büchner-Preis an Friederike Mayröcker, 2021 an Clemens Setz. Österreichische Autorinnen und Autoren dominieren nach wie vor die deutschsprachige Literaturlandschaft, und auch die ganz Jungen machen Furore. Finden sie die interessanteren Themen? Schreiben sie die kühneren Texte? Haben sie mehr Witz? Eine Erprobung möglicher Antworten.
Daniela Strigl, Kritikerin, Autorin und Lehrbeauftragte an der Universität Wien, publizierte zuletzt „Berühmtsein ist nichts: Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie“. „Wahrscheinlich bin ich verrückt…“: Marlen Haushofer – die Biogragraphie. List TB, 5. Aufl., 2012. Sie erhielt u.a. den Österreichischen Literaturpreis für Literaturkritik 2001 und den Johann-Heinrich-Merck-Preis 2019.