Vortrag am DIENSTAG, 9. OKTOBER um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien
Durch den Sklavenhandel sind afrikanische religiöse Traditionen und deren Kunstformen nach Amerika gekommen. Der Vortrag stellt Grundzüge der Ausgangsreligionen und deren karibische Adaptionen vor und geht auf die Ästhetik von Masken, Gewändern und Altären in diesen Religionen und das Werk von KünstlerInnen, die von ihnen inspiriert sind, ein.
Hans Gerald Hödl absolvierte das Studium der Katholischen Theologie und der Philosophie in Wien. 2003 Habilitation am Seminar für Ästhetik der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2009 ao. Univ. Prof. am Institut für Religionswissenschaft der Universität Wien.
Forschungsschwerpunkte u.a.: Westafrikanische und Afroamerikanische Religionen, Ritualtheorie, Religionsästhetik