Vortrag am MONTAG, 5. MÄRZ um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien
Mit der politischen Wende 1989 bekam auch die ökumenische Bewegung im Europa neuen Aufschwung. Früchte dieser Zeit waren die Europäischen Ökumenischen Versammlungen in Basel, Graz und Sibiu sowie die Charta Oecumenica. Dadurch wurde deutlich, dass die Kirchen ihre Verantwortung für die Gestaltung Europas ernst nahmen und den europäischen Einigungsprozess aktiv mitgestalten wollten. Auch heute stehen wir wieder vor tiefgreifenden Veränderungen. Wie bringen sich die Kirchen in die aktuellen Debatten ein und wie wollen die Kirchen die Zukunft Europas mitgestalten?
Elisabeth Dieckmann ist Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.
In Kooperation mit der Stiftung pro oriente