Podiumsgespräch mit IOAN MOGA und RUDOLF PROKSCHI am Dienstag, 18. Oktober um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien

Das lang ersehnte Panorthodoxe Konzil hat in der orthodoxen Pfingstwoche auf Kreta stattgefunden und die vorbereiteten Dokumente verabschiedet. Einziger Schönheitsfehler: vier autokephale Kirchen (darunter die Russische Orthodoxe) sagten kurzfristig ihre Teilnahme ab. Was aber heißt das für die bischöfliche Versammlung? Werden die beschlossenen Dokumente von der Gesamtorthodoxie rezipiert? Spitzt sich die Kraftprobe zwischen Konstantinopel und Moskau zu?

Ioan Moga ist rumänisch-orthodoxer Priester, Konsultor der Stiftung Pro Oriente mit dem Forschungsschwerpunkt Tendenzen der neueren orthodoxen Theologie.

Rudolf Prokschi ist Leiter des Fachs Theologie und Geschichte des christlichen Ostens der Kath.-Theologischen Fakultät der Univ. Wien.

 

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