Podiumsdiskussion am Mittwoch, 22. Juni um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str 2-4 / 1090 Wien

Die Familiensynode hatte das erklärte Ziel, den garstigen Graben zwischen dem heutigen Leben der Menschen und der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie zu schließen bzw. zumindest zu schmälern. Papst Franziskus betonte aber zugleich, dass die kirchliche Lehre nicht geändert werden solle. Wie gegenwärtig ist also die kirchliche Lehre? Welche neuen Perspektiven hat die Familiensynode ca. ein halbes Jahr nach ihrem Ende der Kirche in Österreich also tatsächlich gebracht? Und nicht zuletzt: Welche Chancen ergeben sich nun für wiederverheiratete Geschiedene? In Erwartung des päpstlichen Abschlussdokumentes zur Familiensynode lädt „Kirche brennt“ zu dieser Podiumsdiskussion.
Moderation: Elisabeth-Fónyad-Kropf

Gerhard Marschütz lehrt am Institut für Systematische Theologie und Ethik an der Kath.-Theologischen Fakultät der Univ. Wien
Renate Moser ist Leiterin der Plattform „WIGE“ (Wiederverheiratete und Geschiedene in der Kirche) der Kategorialen Seelsorge der ED Wien

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