audio-streams der Statements vom 27. April 2016
Mit der Idee einer „illiberalen Demokratie“ ist Viktor Orban weit über Ungarn hinaus zum Vorbild für nationalchristliche Bewegungen geworden. Zugleich hat die neue Form eines politischen Christentums, die auch ein patriarchales Familienbild verteidigt, in der europäischen Öffentlichkeit heftige Kritik hervorgerufen.
Hans Schelkshorn ist Professor am Institut für Christliche Philosophie der Universität Wien
András Máté Tóth ist Professor für Religionswissenschaft an der Universität Szeged.
Rita Perintfalvi ist Präsidentin des Ökumenischen Verbandes der Theologinnen Ungarns.
Janos Wildmann ist Universitätsdozent an der Theologischen Hochschule John Wesley in Budapest und Gründer von Egyházforum/Kirchenforum
Moderation: Judith Fürst (ORF)

