audio-file der Vorträge vom 11. Dezember 2015 

 HANS SCHELKSHORN: Einführung

 

 SOPHIE LOIDOLT: Hannah Arendts Phänomenologie der Pluralität

Sophie Loidolt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Politische Theorie an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien.

LUDGER HAGEDORN: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ – Verzeihen und Versprechen als politische Mächte 

Ludger Hagedorn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien (Editionsprojekt zu Jan Patocka) und an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.


 

HANS MARTIN SCHÖNHERR-MANN: Arendts Anfänger als Chance – christliche Motive partizipatorischer Politik

Hans-Martin Schönherr-Mann ist Professor für politische Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der LMU-München.

ISOLDE CHARIM: Öffentlich und privat. Eine Unterscheidung aus dem Geist der Freiheit

Isolde Charim lehrte Philosophie an der Universität Wien. Sie ist freie Journalistin und wissenschaftliche Beraterin des „Kreisky-Forums“.

AGNES HELLER: Der Essay als Hannah Arendts philosophisch-politische Kunst

Agnes Heller ist ungarische Philosophin mit jüdischen Wurzeln und war Hannah Arendts Nachfolgerin am Lehrstuhl für Philosophie an der New School for Research in New York.

 

 

 

Im Zentrum des Symposiums stand die politische Philosophie von Hannah Arendt, die gegenwärtig von verschiedenen Strömungen politischer Philosophie, vor allem der Phänomenologie, der Frankfurter Diskurstheorie und von postfundamentalistischen Theorien des Politischen rezipiert wird. Darüber vereint Hannah Arendt in ihrem Denken das Ideal der antiken Polis mit jüdischen und christlichen Motiven. Das Symposium reicht von den philosophischen Grundlagen ihrer politischen Philosophie bis zur Polyvalenz ihres Denkens.

 

 

 

 

 

 

 

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