Vortrag am Dienstag, 17. März um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien

Philosophen aus dem nichtreligiösen Bereich haben die letzten Jahrzehnte grundlegende Kategorien der jüdisch-christlichen Tradition systematisch übernommen. Hier wird besonders die Möglichkeit der biblischen Kategorie der Agape untersucht, ob sie eine innovative und kreative Ressource für soziale Interaktionen in unserem pluralistischen Kontext sein kann.
 
Isabella Guanzini ist Dozentin für Geschichte der Philosophie an der Facoltà Teologica dellʾItalia Settentrionale in Mailand und Lektorin für Ästhetik an der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand. Seit 2012 ist sie Managerin der Forschungsplattform Religion and Transformation in Contemporary European Society.

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