Vortrag am Dienstag, 14. Oktober um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien

„Deutschland, das Mutterland der abendländischen Judenheit (…),wird mit seinem Siege Gerechtigkeit und Völkerfrieden in der Welt begründen“, schreibt Hermann Cohen, Leitfigur deutsch-jüdischer Philosophie, bald nach Kriegsbeginn – und ordnet damit den Weltkrieg in umfassende geschichtsphilosophische Zusammenhänge ein. Diese und weitere maßgebliche jüdisch-philosophische Perspektiven und Deutungen des Krieges werden ausgeleuchtet und auf ihr spezifisches Profil hin befragt.
 
Christopher Meiller ist Assistent am Institut fürChristliche Philosophie der Universität Wien.
 
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert