ABSAGE dieses für Mittwoch, 2.APRIL geplanten Vortrags / Neuer Termin: Mittwoch, 19. NOVEMBER 2014, 19 Uhr

Es ist kaum möglich, die Stimmung zu beschreiben, die in Österreich-Ungarn am Vorabend des Ersten Weltkriegs herrschte. Es kreuzten sich Wahrnehmu-gen mit vorgefassten Meinungen. Man sprach vom Aufbruch in eine neue Zeit genauso wie von der Unregierbarkeit der Habsburgermonarchie. Pazifisten und Präventivkrieger suchten sich Geltung zu verschaffen. Ende Juli 1914 entschied sich Kaiser Franz Joseph für den Krieg. Der Krieg sollte die Lösung aller anstehenden Probleme bringen. So oder so!

Manfried Rauchensteiner ist Historiker, Präsident der Österreichischen Kommission für Militärgeschichte und war Direktor im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.

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