Vorträge des Symposions
vom 20. April 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Aufbruch in die Moderne: Die Eroberung Amerikas und die ‚Schule von Salamanca‘

Hans Schelkshorn:
Warum ein Symposion über die Schule von Salamanca?


Hans Schelkshorn lehrt am Institut für Christliche Philosophie der Kath.-Theol. Fakultät der Univ. Wien

 

 

Mariano Delgado:
Die Schule von Salamanca und ihre Zeit


Mariano Delgado lehrt Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Univ. Freiburg (Schweiz)     
Links: Francisco de Vitoria OP: Gründer der Schule von Salamanca
Mitte: Ausschnitt aus „Escuela de Salamanca“ (Ölgemälde von Martin de Cervera, 1614)
Rechts: Melchior Cano: Mitglied der Kommission bei der Disputation von Valladolid über den Umgang mit den Indios

Zu den Folien des Vortrags klicke hier

 

 


María Martín Gómez:
Historische Einordnung und die Bedeutung für die Gegenwart der Schule von Salamanca
Zum Manuskript des Vortrags klicke hier


María Martín Gómez lehrt Logik und Ästhetik am Institut für Philosophie der Universität Salamanca

 

 

 

Hans Schelkshorn:
Francisco de Vitoria und die Begründung des modernen Kosmopolitismus

 

 „Entgrenzung des geographisch-politischen Weltbildes von de Vitorias Begründung eines neuen Kosmopolitismus“
(Auszug aus: Schelkshorn; Entgrenzungen, 2009, 205-298)

 

 

Cornelius Zehetner:
Metaphysischer Universalismus bei Francisco Suárez


Cornelius Zehetner lehrt am Institut für Philosophie der Universität Wien

 

 

Mariano Delgado:
„Wie wenn wir Indianer wären“ – Originalität und Aktualität des Bartolomé de Las Casas

 

li: Bartolomé de Las Casas
re: Juan Ginés de Sepúlveda

 Zu den Folien des Vortrags klicke hier    

 

 

Video-Beitrag von Latino-TV

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert