Vortrag vom 24. Mai
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Manuskript zum Vortrag: hier
Reflexionen zur sogenannten „Völkerwanderung“ im fünften Jahrhundert
In der Rückschau lassen sich die Umwälzungen, die sich über einen längeren Zeitraum von etwa 300 Jahren hinzogen und den Westen des Römischen Reichs verändern sollten, besser beschreiben, als es damaligen Zeitgenossen möglich gewesen ist. Wurden die Veränderungen überhaupt wahrgenommen, und wenn ja, wie? Der Vortrag widmet sich einigen christlichen „Zeitzeugen“ des fünften Jahrhunderts, bei denen sich die persönliche Lage, historische Entwicklung und theologischen Gedanken zu unterschiedlichen Perspektiven auf die später sogenannte „Völkerwanderung“ verbinden.
Uta Heil ist nach diversen Forschungs- und Lehraufenthalten in Erlangen, Jena und Tübingen Professorin für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.