Zum Nachhören: Karol Moravčík, A. Mate-Toth und R. Polak über die Zukunft der Kirche in Ost- und Mitteleuropa

 

Statements der Podiumsdiskussion vom 17. Mai 2017

Grenzen können einengen oder Neuland eröffnen. Wer sie überschreitet, tut dies oft mit Hoffnung, Mut und Zuversicht, aber auch mit Ungewissheit, Furcht und Besorgnis. Das gilt für persönliche Entwicklungen wie für die gegenwärtigen Veränderungen in Gesellschaft und Kirche. Die Bibel spricht von den Kundschaftern, die ausgeschickt werden, um vom „gelobten Land“ zu berichten. Regina Polak, András Máté Tóth und Karol Moravčík werden die Kirchensituation in ihrer Heimat kurz skizzieren und Ausblicke geben, wohin sich die Menschen und mit ihnen die Kirche in ihren Ländern entwickeln (könnten).

 

Karol Moravčík ist Fundamentaltheologe und Publizist. Er ist Vorsitzender des Theologischen Forums – FK und war Pfarrer in Bratislava. Nach Veröffentlichung des Buches „Die Freude des Evangeliums in der Slowakei“ wurde er vom Bischof abberufen und ist heute Aushilfspriester in Bratislava.

 

András Máté Tóth ist Professor für Religionswissen-schaft an der Universität in Szeged/Ungarn.

 

Regina Polak ist Pastoraltheologin und lehrt am Institut für Praktische Theologie der Universität Wien.

 

 

 

 

 

 

Moderation:
Hans Peter Hurka

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