Jakub Forst-Battaglia und Alois Woldan: Ringen um Ostgalizien 1918/19 - geschichtlich, literarisch, in der Kunst

Doppelvortrag am MITTWOCH, 5. DEZEMBER um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien

 

POLEN UND DIE UKRAINER IM ERSTEN WELTKRIEG UND DAS RINGEN UM OSTGALIZIEN 1918/19: GESCHICHTE, LITERATUR UND BILDENDE KUNST

Im Sinne des Gedenkjahres 2018 wird eine vergleichende Darstellung des Schicksals des polnischen wie des ukrainischen Volkes in Ostgalizien geboten. Auf eine Analyse der historischen Wurzeln des polnisch-ukrainischen Konflikts in Galizien und der Ansätze zu deren Lösung sowie der ereignisse der Jahre 1914-1918 folgt ein Überblick über die polnische und ukrainische Literatur und Kunst im Ersten Weltkrieg.

Moderation: Kerstin Jobst


Jakub Forst-Battaglia war Botschaf­ter in Mos­kau, Prag und Kiew. Er ist Histo­riker, Slawist und Ver­fasser von Arbei­ten zu polnischen und altöster­reichi­schen Themen.
Alois Woldan lehrt Slawi­sche Literatur an der Uni­versi­tät Wien und ist Mitglied des Dokto­rat­skol­legs Galizien.

 

 

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