Spichal, Langer, Rappert: "Gottesmörder und Brunnenvergifter". Christlicher Antijudaismus zwischen Theologie und Mythologie

Podiumsdiskussionim Rahmen von mechaye hametim am DIENSTAG, 6. NOVEMBER, 19 Uhr / Kapelle im Albert-Schweitzer-Haus / Schwarzspanierstraße 13 / 1090 Wien

Antisemitismus und Antijudaismus. Was unterschei­det beide Begriffe? Ziel der Diskussion ist der Rück­gang auf Merkmale des christlichen Antijudaismus und deren Spuren in der evangelischen, der katho­li­schen und orthodoxen Theologie. Fand ein „Ideen­transfer“ über die konfessionellen Grenzen hinweg statt? Da Menschen jüdischen Glaubens gegenwärtig wieder mit antisemitischen Äußerungen konfrontiert sind, ist zu fragen, ob dies religiöse oder doch wieder rassistische Ursachen hat?

Moderation: Martin Jäggle

Julia Spichal, Institut für Religionspädagogik der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Uni Wien.

Gerhard Langer, Institut für Judaistik der Uni Wien.

P. Nikolaus Rappert, St. Georgskirche

In Kooperation mit der Evangelischen Akademie Wien

 

 

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