Aufbruch in die Moderne: Die Eroberung Amerikas und die „Schule von Salamanca“

Symposion am FREITAG, 20. APRIL um 14.30 Uhr (!) / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien

Die Universität Salamanca feiert 2018 ihr 800jähriges Jubiläum. Im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit war Salamanca eines der bedeutendsten geistigen Zentren Europas. Von der sogenannten „Schule von Salamanca“, gegründet von Francisco de Vitoria (1483-1546), gingen wichtige Impulse für die Philosophie und Theologie der Neuzeit aus. Im Zuge der Eroberung Amerikas wurde Salamanca zum Zentrum einer jahrzehntelangen Kolonialdebatte, in der Grundlagen für das neuzeitliche Völkerrecht und das kosmopolitische Denken der Neuzeit gelegt wurden.

mit:


María Martín Gómez (Salamanca):
Die Schule von Salamanca: Historische Einordnung und Bedeutung für die Gegenwart


Mariano Delgado (Fribourg):
Die „Schule von „Salamanca“ und ihre Zeit

 

 
Hans Schelkshorn (Wien):
Francisco de Vitoria und die Begründung des modernen Kosmopolitismus

 

 
Cornelius Zehetner (Wien):
Metaphysischer Universalismus bei Francisco Suárez

 

 

Vollständiges Programm klicke hier

Forum Zeit und Glaube / KAV Wien | Otto-Mauer-Zentrum | Währinger Straße 2-4 - 1090 Wien | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!