"Ein bisserl fromm waren wir auch" / "Am Rande des Lachens" / "Anthropologie der Gewissheit"

3 Buchempfehlungen


Zwölf Ordensfrauen erzählen ihre Geschichte. Die älteste ist 80 Jahre alt, die jüngste wurde 1980 geboren. Sie schildern eine Welt, die weitgehend unbekannt ist und die sich derzeit drastisch verändert. Drei Viertel der Ordensfrauen Österreichs haben das Pensionsalter längst erreicht. Die großen Frauengemeinschaften der Schulgründungen und der Krankenpflege gehören der Vergangenheit an. Die Texte zeigen, wie Ordensfrauen heute leben, wirken und wie sie sich die Zukunft vorstellen - ein wichtiges Stück Frauengeschichte und Frauenzukunft. Mit einfühlsamen Bildern von Petra Rainer und einem Beitrag von Paul M. Zulehner.

 Die Herausgeberin:
Sr. Beatrix Mayrhofer
SSND (HR Mag. theol., Dr. phil.), geboren 1948 in Taufkirchen an der Trattnach, Studium der Pädagogik und Psychologie, Theologie und Philosophie in Wien und Regensburg. AHS Direktorin i. R., Provinzoberin der Armen Schulschwestern Unserer Lieben Frau, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs.
 
Die Autorin:
Monika Slouk, geboren 1975 in Linz, Studien der Theologie, Philosophie und Bohemistik in Innsbruck, Olmütz und Wien. Mitarbeiterin im Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich, Moderatorin, Journalistin. Initiatorin des Projekts „Erfahrungskraft Ordensfrauen“. Sie ist verheiratet und hat drei Töchter.
 
BUCHPRÄSENTATION am 18. Mai 2016 | 19.00 Uhr
Buchhandlung HERDER | Wollzeile 33 | 1010 Wien
 
 

 

 

Was ist Humor? – Die Überlegungen des Autors gehen davon aus, dass „Humor“ bestenfalls zu einer Behelfsdefiniton führen kann, die ein paar Schritte weiterführt. Eine solche Folge von Schritten bringen die sieben Kapitel des neuen Buchs von Monsignore Werner REISS. Es versteht sich, dass es sich um Fiktion handelt.

Der Autor
Msgr Werner Reiss, geb. 1941 in Wien, studierte Jus in Wien (Dr. iur.). Sodann Philosophie- und Theologiestudium in München und Innsbruck (Dr. theol.). Jesuitisch geprägt. Anschließend in Wien. Tätig in der Erwachsenenbildung, Lehrer an höheren technischen Schulen. Durch 20 Jahre Lektor für Politologie an der Universität Wien bzw. Dozent an der Wiener Kunstakademie. Bestimmend auch die oftmaligen Aufenthalte in New York. Rektor der St. Johannes Nepomuk (Otto Wagner-) Kapelle am Wiener Gürtel.

 

 

 

 Wenige Monate vor seinem Tod übergab Friedrich Wolfram seinem Freund und Kollegen Helmuth Vetter ein Exemplar der vorliegenden Arbeit mit der Bitte, sie zu lesen und an die Möglichkeit einer Edition zu denken. Einige Wochen später hat er Hans Schelkshorn das Manuskript mit der Bitte um eine zukünftige Veröffentlichung anvertraut. Dem sind die Herausgeber Vetter, Dunshirn und Schelkshorn mit dem vorliegenen Buch nun nachgekommen.

Zum Buch:
Eine Untersuchung zum Begriff "Glauben" bei Aristoteles führt praktisch in alle Bereiche seiner Philosophie hinein, der Autor beschränkt sich jedoch darauf, einige signifikante Textstellen zu interpretieren, Verbindungslinien zu ziehen und Zusammenhänge festzustellen, um fürs Erste die Berechtigung der Fragestellung selbst zu belegen.

Helmuth Vetter, Alfred Dunshirn und Hans Schelkshorn (Hrsg.); "Anthropologie der Gewissheit. Ein Versuch über den Glaubensbegriff bei Aristoteles" von Friedrich Wolfram; Holzhausen, Wien, 1. Auflage 2016

ISBN: 978-3-902976-60-4

 

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